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Ja zum Transplantationsgesetz

Höhere Chancen auf eine Spende!

Wenn eine Person in der Schweiz während ihres Lebens einer Organspende zugestimmt hat, können ihre Organe nach dem Tod gespendet werden. Das ist die Zustimmungslösung. Oft ist aber der Wille der verstorbenen Person unbekannt und Angehörige müssen über die Organspende der verstorbenen Person entscheiden.

Der Bundesrat und das Parlament haben einen indirekten Gegenvorschlag zu einer Volksinitiative erarbeitet, die die Anzahl an Organspenden in der Schweiz erhöhen will. Gegen den indirekten Gegenvorschlag wurde das Referendumergriffen. Deshalb stimmen wir nun darüber ab.

Was würde sich ändern?

Wird der indirekte Gegenvorschlag angenommen, tritt das geänderte Transplantationsgesetz in Kraft. Neu gilt anstelle der Zustimmungslösung die Widerspruchslösung. Unter der Widerspruchslösung versteht man, dass eine Person sich während ihres Lebens in ein Register eintragen muss, wenn sie ihre Organe nicht spenden will.

Angehörige können die Organspende weiterhin ablehnen, wenn sie wissen oder vermuten, dass die verstorbene Person ihre Organe nicht spenden wollte. Wenn keine Angehörigen erreicht werden können, dürfen keine Organe gespendet werden.

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